von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Mai 27, 2011 | Endorevision, Wurzelkanalbehandlung
Die Patientin stellte sich als Neuaufnahme mit Schmerzen rechts unten am letzten Zahn vor (Zahn 47). Die klinische und röntgenologische Untersuchung ergaben die Diagnose, apikale Parodontitis. Auf dem Ausgangsröntgenbild erkennt man insuffiziente Wurzelkanalfüllungen:

Wir haben die Wurzelkanalbehandlung unter aseptischen Bedingungen revidiert. Die Wurzelkanalfüllungen reichen jetzt für alle Kanalsysteme des Zahnes bis zur physiologischen Konstriktion.

Die Prognose des Zahnes ist jetzt besser.
von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Apr. 26, 2011 | Wurzelkanalbehandlung
Im Rahmen einer Gesamtsanierung wurde die alte Wurzelkanalbehandlung an Zahn 16 revidiert. Hauptgrund für die Revision war die nicht vorhandene koronale Versorgung des Zahnes. Durch den fehlenden bakteriendichten Verschluss der Wurzelkanäle zur Mundhöhle ist das Kanalsystem infiziert. Zustand der Krone bei der Neuaufnahme des Patienten:

Das Ausgangsröntgenbild zeigt inhomogene und zu kurze Wurzelkanalfüllungen:

Wir haben alle Wurzelkanäle gereinigt, desinfiziert und vollständig gefüllt:

In der nächsten Sitzung wird der Zahn mit einer Keramikteilkrone versorgt. Die Prognose ist jetzt günstiger.
von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Apr. 26, 2011 | Wurzelkanalbehandlung
Der Zahn 36 zeigt zu kurze Wurzelkanalfüllungen und eine Entzündung des Gewebes im Bereich der mesialen Wurzelspitze (apikale Parodontitis).

Wir haben die Wurzelkanalbehandlung unter aseptischen Bedingungen wiederholt und die Kanäle bis zum Apex aufbereitet und gefüllt.
Kontrollröntgen der Wurzelkanalfüllungen:

Die Prognose des Zahnes ist nun günstiger.
von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Dez. 14, 2010 | Wurzelkanalbehandlung
Die Patientin kam mit Schmerzen an dem bereits wurzelbehandelten Zahn 26 in die Sprechstunde. Die Wurzelkanalfüllungen (alio loco) waren etwas zu kurz und die Wurzelkanalbehandlung war nach Angaben der Patientin nicht unter Kofferdam durchgeführt worden. Zudem war der Zahn mit einer reparierten Plastikfüllung nicht ausreichend versorgt. Die alte Füllung war weder bakteriendicht noch stabilisierte sie den Zahn mechanisch ausreichend.
Ausgangsröntgen:

Wir haben unter Kofferdam die Wurzelkanalbehandlung revidiert. Das Kontrollröntgen zeigt Wurzelkanalfüllungen bis zu den Wurzelspitzen:

Das Foto zeigt den zweiten mesiobuccalen Kanal während der Aufbereitung. Dieser Kanal war vorher überhaupt nicht dargestellt und instrumentiert worden.

von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Sep. 17, 2010 | Wurzelkanalbehandlung
Der Zahn 16 war alio loco wurzelkanalbehandelt worden. Die Wurzelfüllungen, besonders die des palatinalen Kanals, waren etwas zu kurz, der 4. Kanal (mb2) war vermutlich gar nicht aufbereitet worden. Zudem war die anschließende Versorgung mit einer Plastikfüllung insuffizient, die Ränder waren nicht dicht, Teile brachen ab und Randkaries setzte sich fort.
Die alte Plastikfüllung:

Das Ausgangsröntgenbild:

Wir haben die Revision der Wurzelkanalbehandlung durchgeführt. Der vierte Kanal war bisher nicht instrumentiert worden. Das Foto zeigt knapp alle vier Kanaleingänge. Der zweite mesiobuccale Kanal ist oben mittig im Bild gut sichtbar:

Das Kontrollröntgen der Wurzelkanalfüllungen:

Exzentrische Aufnahme bei der die beiden mesiobuccalen Wurzelfüllungen einigermaßen zu sehen sind:
