von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Jan. 26, 2010 | adhäsive Zahnheilkunde, Komposit, Wurzelkanalbehandlung
Der Patient stellte sich mit Schmerzen an Zahn 37 vor. Die Brücke ging vor längerer Zeit verloren. Die Wurzelfüllungen sind unvollständig und apikal ziegt sich mesial eine größere und distal eine geringere Osteolyse. In der mesialen Wurzel steckt ein zu großer Radixanker, der zur Revision der Wurzelbahandlung entfernt werden musste. Dabei besteht das aufklärungspflichtige Risiko einer Wurzelfraktur.

Wir konnten das Wurzelkanalsystem vollständig füllen und den Zahn auch ohne neue Wurzelkanalstifte mit einer dentinadhäsiven Kompositrestauration aufbauen.
Kontrollröntgen:

von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Dez. 30, 2009 | Schmerzbehandlung, Wurzelkanalbehandlung
Patient stellte sich mit Schmerzen, ausgelöst durch warme Getränke, vor. Zahn 35 war trepaniert, es wurde an dem Zahn schon eine Revision einer alten Wurzelkanalbehandlung in einer anderen Praxis (alio loco) eingeleitet und zwei Sitzungen waren auch schon durchgeführt worden.
Diagnose nach klinischem und röntgenologischem Befund – symptomatische Parodontitis apicalis mit diskreter apikaler Osteolyse. Wir haben die Wurzelkanalbehandlung in einer einzigen Sitzung durchgeführt und abgeschlossen (Revision der Revision).
Ausgangsröntgen als digitales Orthopantomogramm (Ausschnitt). Einige zusätzliche endodontische Befunde an den übrigen Zähnen interessieren hier jetzt nicht:

Röntgenkontrollaufnahme der Wurzelfüllung:
