von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Jan. 7, 2010 | Kariologie, Zahnzwischenraum, Zahnzwischenraumkaries
Von außen kann man den kariösen Defekt durchscheinen sehen. Das Röntgenbild war unauffällig.
Foto der Ausgangssituation:

Aufgebohrt ist die Karies gut zu erkennen. Wir lassen immer zunächst eine schmale Schmelzleiste zum Nachbarzahn, um diesen zu schützen:

von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Jan. 5, 2010 | Kariologie, Zahnzwischenraum
Das Foto zeigt den Frontzahn über einen Spiegel von „hinten“. Die Karies ist durch den transparenten Schmelz hindurch erkennbar.

Von vorne war bei diesem Patienten nichts zu sehen:

Das Foto zeigt den Zahn wieder von hinten und an der karieösen Stellen aufgebohrt:

von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Dez. 29, 2009 | adhäsive Zahnheilkunde, ästhetische Zahnheilkunde, Kariologie, Zahnzwischenraum
Röntgenbefund:

Aufgebohrt, die Schmelzlamelle wird später noch vorsichtig entfernt und dient zum Schutz des Nachbarzahnes, damit dieser beim Bohren keine „Delle“ bekommt.

Versorgung des Zahnes mit minimalinvasiver Kompositrestauration und Versiegelung der Fissuren:

von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Dez. 15, 2009 | ästhetische Zahnheilkunde, Kariologie, Komposit, Zahnzwischenraum
Von Außen ist dem Zahn kaum etwas anzusehen, zumal auch weiche, helle Beläge auf der Zwischenraumfläche haften:

Aufgebohrt wird die Zahnzwischenraum-Kries (Zahnfäule) deutlich:

Der Defekt wurde mit zahnfarbenem Komposit verschlossen:

von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Dez. 11, 2009 | Kariologie, Zahnzwischenraum
Im Röntgenbild sieht man die Karies an den Zahnzwischenraumflächen:

Von außen sehen die Zähne mit den Kompositinlays (alio loco) eher unauffällig aus:

Aufgebohrt erkennt man die Karies unter den fremden Inlays im Zahnzwischenraum:
