Zahnzwischenraumkaries des Tages
Was kann man vorbeugend dagegen tun?
- Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürstchen usw.
- Fluoride
- Bass-Technik zum Zähnebürsten

Was kann man vorbeugend dagegen tun?

Der junge Patient und seine Mutter haben die durchschimmernde Zahnzwischenraumkaries an dem Milchzahn 74 schon bemerkt:

Nach einer örtlichen Betäubung und dem Anlegen des Kofferdams wurde der Defekt aufgebohrt:

Weiter aufgezogen und vergrößert sieht man gut die ursprüngliche Eintrittspforte zwischen den Zähnen:

Wir haben den Zahn mit einer dentinadhäsiven Kompositrestauration wieder verschlossen. Der Zahn ist wieder gut, die Kleberfahnen müssen nur noch entfernt werden …:

An diesem Eckzahn im Oberkiefer war von „hinten“ die Karies zu erkennen. Das Foto zeigt den Ausgangsbefund:

Aufgebohrt sieht man auch als Laie besser, was los ist:

Der kariöse Defekt im Zahnzwischenraum – Approximalkaries – wurde mit einer zahnfarbenen, dentinadhäsiven Kompositrestauration verschlossen:

Sehr viel Karies an den Molaren, zwischen den Zähnen, an den Kauflächen und unter alten Füllungen:

Im Röntgenbild ist deutlich eine ausgedehnte Transluzens im Sinne einer tiefen Zahnzwischenraumkaries (D4) sichtbar. Die Karies am Zahn 14 unter der Füllung wurde schon entfernt. Heute stand der Zahn 16 auf dem Plan – im Röntgenbild hell hervorgehoben:

Von außen fotografiert sieht der Zahn wieder weitgehend harmlos aus:

Aufgebohrt ergeben sich dann die folgenden Situationen und der Umfang der Approximalkaries wird deutlich:

Weiter eröffnet:

Hier kann man deutlich erkennen, dass das Dentin erweicht ist:

Der Zahn wird später mit einer Vollkramikrestauration versorgt.