von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Feb. 17, 2010 | adhäsive Zahnheilkunde, Implantate
Der obere, mittlere Schneidezahn links ging bei einem neuen Patienten verloren. Wir haben die Zahnwurzel durch ein Straumann-Implantat aus Reintitan ersetzt. Nach der Einheilphase von 6 Wochen wird eine Krone auf dem Implantat befestigt. Bis dahin ist der Patient durch eine Klebebrücke provisorisch versorgt.
Ausschnitt der Röntgenaufnahme nach der Implantation:

Hier sieht man die Klebebrücke, während die örtliche Betäubung für die Implantation gesetzt wird:

Das Foto zeigt die provisorische Klebebrücke von „hinten“ über einen Spiegel fotografiert:

Die Adhäsivbrücke wurde sofort nach der Operation wieder eingeklebt und bleibt bis zum Ende der Einheilphase noch 6 Wochen im Mund. Die Nähte und die Wunde sind normalerweise durch die Oberlippe verdeckt:

von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Dez. 17, 2009 | adhäsive Zahnheilkunde, minimalinvasive Zahnheilkunde
Die hier abgebildete Klebebrücke ist schon seit Jahren im Mund des Patienten. Die Klebebrücke hat einige Vorteile,
- sie ist verglichen mit Implantaten kostengünstig,
- die Zähne müssen nicht, wie bei klassischen Brücken mit Vollkronen, beschliffen werden und
- der Patient muss keine herausnehmbare Teilprothese tragen, er ist festsitzend versorgt.
Diesem Patient blieb durch die Kelebebrücke eine herausnehmbare Klammerprothese erspart. Den Vorteil einer festsitzenden, geklebten Versorgung für seine Lebensqualität schätzt er hoch ein.

Über einen Spiegel von hinten fotografiert, das Gerüst ist von außen normalerweise nicht sichtbar:
