von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Juni 14, 2010 | Keramikteilkronen
Der Zahn war mit einer zu großen Amalgamfüllung versorgt. Durch die vielfach wiederholte Belastung der Amalgamfüllung beim Kauen und Zusammenbeißen wurde die Restauration breit gedrückt und die nur noch dünne Zahnaußenwand ist weggebrochen.
Wir haben das Amalgam vollständig entfernt und den Zahn mit einer Keramikteilkrone aus e.max Press versorgt. Hier sieht man die Keramikrestauration bei der Anprobe:

Das folgende Bild zeigt die Keramikrestauration unmittelbar nach dem Einkleben.

Die Kaufläche ist physiologisch richtig mit konvexen Kontaktflächen gestaltet und schön modelliert. Die bräunliche Bemalung der Fissuren ist kunstvoll und wirkt natürlich. Die Kontrolle nach Entfernung der Kleberreste ergab eine einwandfreie statische und dynamische Okklusion und der Approximalkontakt war perfekt. (Zahntechnik: Labor Dieter Steinborn)
von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Juni 9, 2010 | Keramikteilkronen
Hier sieht man die Anprobe der beiden Keramikteilkronen unter Kofferdam.
Zahn 15 – Kaufläche:

Zahn 15 – Seitenfläche:

Anprobe Keramikteilkrone 37:

Die folgenden Bilder zeigen die Keramikrestaurationen unmittelbar nach dem Einkleben. Die Kleberreste wurden später entfernt.
15 Kaufläche:

15 seitlich:

Zahn 37 Keramikteilkrone eingeklebt:

Die schönen zahntechnischen Arbeiten sind vom Labor Dieter Steinborn.
von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Juni 1, 2010 | Keramikteilkronen
Anprobe der Keramikteilkrone unter Kofferdam:

Das folgende Foto zeigt die Situation unmittelbar nach dem Einkleben:

von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Mai 31, 2010 | adhäsive Zahnheilkunde, ästhetische Zahnheilkunde, Keramikteilkronen
Wir haben unter Kofferdam die Keramikteilkrone an Zahn 36 anprobiert:

Das folgende Foto zeigt die Situation unmittelbar nach dem Einkleben der Keramikteilkrone. Kleberreste wurden noch nicht entfernt:

von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Mai 21, 2010 | adhäsive Zahnheilkunde, Keramikteilkronen
Anprobe der Keramikrestauration unter Kofferdam:

Das folgende Bild zeigt die Keramikteilkrone unmittelbar nach dem Einkleben:

Bei einer Versorgung mit Gold hätte man die gesamte Kaufläche überkuppeln müssen, um eine genügende Stabilität zu erhalten. Durch geklebte Vollkeramirestaurationen kann man wesentlich substanzschonender arbeiten. (Zahntechnische Laborarbeiten: Dieter Steinborn, Würzburg.)
von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Mai 20, 2010 | adhäsive Zahnheilkunde, Keramikteilkronen
Das Foto zeigt die Keramikteilkrone aus e.max Press bei der Anprobe unter Kofferdam.

Nach dem Einkleben mit Variolink II sind die Übergänge zur eigenen Zahnsubstanz fast nicht erkennbar. Das Foto wurde unmittelbar nach der Polymerisation gemacht und zeigt die ursprüngliche gute Passung. Wir haben dann noch die Kleberreste entfernt, poliert und die Okklusion überprüft.

(Zahntechnische Laborarbeiten: Dieter Steinborn, Würzburg.)