von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Dez. 21, 2010 | adhäsive Zahnheilkunde, Kariologie, Komposit, minimalinvasive Zahnheilkunde, Zahnzwischenraum, Zahnzwischenraumkaries
Die Patientin stellte sich als Neuaufnahmen vor. Die kariösen Zähnen links im Oberkiefer und im Unterkiefer bereiteten schon Schmerzen. Im Röntgenbild erkennt man deutlich die Kavitäten an mehreren Zähnen:

Hier sieht man die aufgebohrten kariösen Defekte an den Zähnen 26 und 27:

Nach der Kariesentfernung haben wir die Defekte mit dentinadhäsiven Kompositrestaurationen versorgt. Die alte Plastikfüllung an Zahn 25 (oben im Bild) wurde belassen.

Hier ist das Ausgangsbild der Zähne 36 und 37 vor der Behandlung. Die distale Randleiste an 36 war bereits kleinflächig eingebrochen.

Aufgebohrt wird auch hier die Zahnzwischenraumkaries deutlich sichtbar:

Wir haben nach Kariesentfernung die Zähne mit Komposit versorgt:

von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Dez. 14, 2010 | adhäsive Zahnheilkunde, ästhetische Zahnheilkunde, Kariologie, Keramikteilkronen, Komposit
Die Zähne 45 und 46 hatten unter und neben den vorhandenen Amalgamfüllungen ausgedehnte kariöse Defekte.

Wir haben Zahn 45 mit einer Kompositrestauration versorgt und den Zahn 46 mit einer Keramikteilkrone aus e.max Press.
Das Foto zeigt die Keramikteilkrone bei der Anprobe unter Kofferdam. Die Kompositrestauration wurde schon gelegt.

Das folgende Bild zeigt die Keramikteilkrone unmittelbar nach dem Einkleben mit Optibond FL und Variolink II:

von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Dez. 9, 2010 | Komposit, Zahnzwischenraum, Zahnzwischenraumkaries
An Zahn 25 ist auf dem Röntgenbild mesial eine Zahnzwischenraumkaries zu erkennen.

Im Mund – klinisch – sieht man den kariösen Defekt durchscheinen.

Aufgebohrt ist die Karies deutlich zu sehen.

Wir haben die Karies vollständig entfernt und den Defekt mit Komposit verschlossen.

von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Dez. 7, 2010 | adhäsive Zahnheilkunde, minimalinvasive Zahnheilkunde, Zahnzwischenraum, Zahnzwischenraumkaries
Der Patient stellte sich mit hochwertigen Versorgungen der Zähne mit Gold und Keramik vor. Hier ist das Ausgangsfoto mit Hervorhebung der Zähne 16 und 17:

Aufgebohrt kann man gut die kariösen Läsionen am Inlayrand und im Zahnzwischenraumbereich erkennen.

Die Zahnzwischenraumkaries wurde vor allem anhand des Röntgenbildes diagnostiziert:

Wir haben die Karies entfernt und die Zähne mit Komposit versorgt. An Zahn 16 wurde das alte Goldinlay belassen und nur der Randdefekt repariert.
von Dr. Hanns-Konrad Kuhmann | Dez. 6, 2010 | adhäsive Zahnheilkunde, Komposit, Prophylaxe
Die neunjährige Patientin zeigte an den seitlichen Schneidezähnen des Oberkiefers initialkariöse Veränderungen:
Zahn 12:

Zahn 22:

Wir haben die Grübchen gründlich mit dem Salzstrahlgerät gereinigt und nach 60 Sekunden Ätzen mit Phosphorsäure mit Opitbond FL Primer und Adhäsiv und Tetrik EvoFlow versiegelt.
