Keramikteilkrone des Tages (2)
Kontrolle auf dem Meistermodell des Labors:

Anprobe der Keramikteilkrone im Mund des Patienten unter Kofferdam:

Eingeklebte Keramikteilkrone direkt nach dem adhäsiven Befestigen fotografiert:

Kontrolle auf dem Meistermodell des Labors:

Anprobe der Keramikteilkrone im Mund des Patienten unter Kofferdam:

Eingeklebte Keramikteilkrone direkt nach dem adhäsiven Befestigen fotografiert:

Hier die Anprobe unter Kofferdam:

Hier sieht man die Keramikteilkrone unmittelbar nach dem adhäsiven Befestigen:

An diesem Eckzahn im Oberkiefer war von „hinten“ die Karies zu erkennen. Das Foto zeigt den Ausgangsbefund:

Aufgebohrt sieht man auch als Laie besser, was los ist:

Der kariöse Defekt im Zahnzwischenraum – Approximalkaries – wurde mit einer zahnfarbenen, dentinadhäsiven Kompositrestauration verschlossen:

Zahn 45 wurde nach der Wurzelkanalbehandlung mit einer Keramikteilkrone aus e.max Press versorgt:

Patient stellte sich mit Karies am Zahn 36 vor. Der Zahn ist fast unauffällig, man könnte von einer „versteckten Karies“ oder „hidden caries“ sprechen:

Nach der örtlichen Betäubung und Farbbestimmung haben wir einen Kofferdam gelegt und noch einmal den Ausgangsbefund fotografiert:

Aufgebohrt ist die unterminierende Karies gut zu sehen:

Das Dentin ist kariös erweicht und lässt sich mit der zahnärztlichen Sonde heraus heben:

Der Zahn wurde mit einer „Kompositfüllung“, genauer und richtig gesagt, mit einer dentinadhäsiven Kompositrestauration wieder hergestellt:

Der Zahn war vorher mit einer zum Teil herausgebrochenen Amalgamfüllung versorgt. Die Nachbarzähne haben noch Gold- und Amalgamversorgungen:
