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Zahnzwischenraumkaries des Tages

Auf den beiden Röntgenaufnahmen der linken Seite ist die Zahnzwischenraumkaries mit Dentinbeteiligung (D3) eher schwach zu sehen:

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Der Zahnzwischenraum sieht vor dem Aufbohren eigentlich von außen unauffällig aus:

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Aufgebohrt wird die Karies sehr deutlich. Wir lassen immer eine dünne Schmelzlamelle stehen, die erst am Ende der Schleifarbeiten entfernt wird. Dadurch kann der Nachbarzahn geschützt werden.

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Der Zahn wieder mit Komposit restauriert und vor dem Ausarbeiten und Polieren fotographiert:

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Zahnzwischenraumkaries und dentinadhäsive Kompositrestaurationen von heute (Auswahl)

Röntgenbefund eines jungen Patienten. Ins Dentin fortgeschrittene Karies an Zahn 24 im Oberkiefer.

Hier ist an den beiden unteren Zähnen auch eine Initialkaries zu sehen, die aber noch nicht die Schmelz-Dentin-Grenze erreicht hat. Wir bohren an diesen Stellen nicht, sondern verstärken die Prophylaxe:

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Der Zahn sieht von außen fast gesund aus. Besonders wenn man den Röntgenbefund kennt, bemerkt man eine schwache, braune Verfärbung in der Tiefe:

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Aufgebohrt:

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Und wieder mit Komposit restauriert:

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e.max Press Keramik des Tages: Vollkeramikkrone Zahn 46

Vollkeramikkrone an Zahn 46 – die anderen sichtbaren Zähne wurden nicht von uns behandelt (alio loco). Prüfung der statischen Okklusionskontakte:

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Die adhäsiv befestigte Vollkeramikkrone (Optibond FL + Variolink II) – nochmal: nur die eine Vollkeramikkrone 46 ist von uns, die weniger schönen Versorgungen davor und die Metallkeramikkrone distal (dahinter) wurden in einer anderen Praxis gemacht 🙂

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