Einprobe Vollkeramikkrone IPS e.max Press Zahn 21
Schwarzweißfoto zeigt ein zu dunkles cervikales Drittel der Krone 21:

Das Farbfoto:

Hier sieht man, dass der cervikale Teil der Krone 21 zu dunkel und zu gräulich ist.
Schwarzweißfoto zeigt ein zu dunkles cervikales Drittel der Krone 21:

Das Farbfoto:

Hier sieht man, dass der cervikale Teil der Krone 21 zu dunkel und zu gräulich ist.
Das Praxisteam und meine gesamte Familie haben sich heute gegen die normale saisonale Grippe impfen lassen. Der Impfstoff ist ein Spaltimpfstoff, ohne Adjuvatien, ohne Quecksilber …
Zudem zeigen empidemiologische Daten aus Mexiko, dass die Impfung gegen die herkömmliche saisonale Grippe das Ansteckungsrisiko für die H1N1-Grippe um 35% senkt.
Wenn in Deutschland ein Spaltimpfstoff ohne Quecksilber und ohne „Booster“ gegen die H1N1-Grippe erhältlich wäre, würde mir eine Entscheidung zugunsten der Impfung gegen die neue Grippe leichter fallen. Warum nur die USA, China, Australien einen derartigen gut verträglichen Spaltimpfstoff haben, ist mir unbegreiflich.
Referenzen:
Heute habe ich die dritte Auflage (2009) des Standardwerkes zur oralen Pathologie erhalten:

Neville, B. W., Ed. (2009). Oral and Maxillofacial Pathology, Saunders Elsevier.
Das finanzielle Anreizsystem in der Medizin funktioniert fast überall so, dass die Ärzte verdienen, wenn die Menschen krank sind. Wären alle immer gesund, oder zumindest deutlich gesünder, würden die Geschäfte der Gesundheitsbranche schlechter gehen.
Ärzte und Zahnärzte sind bildlich gesprochen wie Retter in der Not. Sie verdienen natürlich an der guten, erfolgreichen Behandlung. Aber damit sie behandeln können, müssen zunächst erst einmal Krankheiten vorliegen.
Ein Ausweg aus diesem Dilemma bieten die Berufsehre und die Moral der Medizin. Sie führen zu einem bedingungslosen Willen Krankheiten nicht nur zu heilen, sondern überhaupt zu verhindern. Ärzte und Zahnärzte haben das Ziel den Ast auf dem sie sitzen abzusägen. Sie müssen sich überflüssig machen wollen.
Die wirtschaftlichen Anreize haben diese Wirkung nicht. Es wäre eine anspruchsvolle Aufgabe, ein Vergütungssystem zu schaffen, das zu Anreizen bei der Prävention, der Verhütung von Krankheiten, führt.
Zwei Standardwerke, das eine zur zahnärztlichen Chirurgie, das andere zu Funktionsstörungen und -erkrankungen des kraniomandibulären Systems, sind heute in der Praxis eingetroffen. Ein wenig Zeit zum Lesen vorausgesetzt, freue ich mich schon auf eine spannende Lektüre und werde zu den beiden Büchern berichten.
